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Es werden Posts vom Juni, 2013 angezeigt.

Piep, Piep...Piepvögelchen! Lustige Bücher für junge Lesende

Piepvögelchen ist ein beliebter, überaus putziger Charakter aus dem Schlehdorn Verlag, der in Kindgerechter Aufmachung für allerlei lustige Geschichten sorgt!

Zum Beispiel in
Piepvögelchen und der Mariechenkäfer: haben Geburtstag Der allerallerschönste Tag im Jahr? Klaro, für Piepvögelchen ist das sein Geburtstag! Geburtstag feiern macht ja bekanntlich Freude! Ja, und manchmal macht es auch zu Freunden...
Durch Zufall erkennt Piepvögelchen, dass Mariechenkäfer gar keinen Geburtstag kennt - und so beschließt es etwas...

Mit diesem Titel ist den Autorinnen Diana Marossek und Charlotte Hintzmann eine besonders schöne Geschichte für kleinere und auch schon etwas größere Leseratten geglückt.
Das Buch ist unter anderem bei Amazon erhältlich.

Nicht nur als Geburtstagsgeschenk eine nette Idee!

Wer Interesse hat, kann sich auch Piepvögelchens Facebookseite anschauen.
Hier gibt es Neuigkeiten rund um das (vor-)witzige Federvieh und seine Bücher, sowie Infos zu Lesungen und ähnlichem.

Europa neu entdecken!

Am 30. Juni erscheint ein spannendes Buch für reisefreudige Europafans:

The New York Times
36 HOURS
125 Wochenenden in Europa

von der Autorin Barbara Ireland.

Auch für in Europa Lebende ein unterhaltsamer Lesespaß, der vielleicht zu dem einen oder anderen Kurztrip animieren kann - oder dazu, gleich mehr Urlaubs-Zeit in Europa zu verbringen! Im günstigsten Fall an einem besonderen Ort, den man sich bisher eigentlich immer nur für typische "US-Touris" vorstellen konnte, ohne zu wissen, dass dort auch für Europäer etwas Spannendes zu erleben sein könnte...

Erhältlich unter anderem auf Amazon !

Lustiges Trauma: "Müslimädchen"

Nicht alle blicken auf ihre Kindheit ungetrübt zurück, manche behaupten aber sogar, ein regelrechtes Trauma  davongetragen zu haben - ein recht amüsantes Beispiel hierfür liefert Franziska Seyboldt mit ihrem Werk "Müslimädchen".

Sie wuchs in einer sogenannten "Öko-Familie" auf - als äußerst tragisch empfand sie das Fehlen von Fertigpizza, Fernseher und von diversem Plastikschmuck.
Na ja: beim zweiten Punkt erscheint das Leiden ausgesprochen selbstverständlich, um nicht zu sagen in der Tat angebracht, subjektiv betrachtet.

Aber:
Kann man Fertigpizza essen geschweige denn vermissen? Na ja ;-)

Betont unterhaltsam plaudert die Autorin aus dem Nähkästchen, und sie verrät auch, dass sie gleich im Anschluss an ihr Abi ihr elterliches Zuhause fluchtartig verlassen hat, um den Segen des "ungesunden Lebensstils" zu erfahren, sprich so richtig schön nachzuholen.
Problematischerweise war genau dieser Lebensstil dann aber für eine zunehmend größere Menge an Menschen v…